Variantenkonfiguration für komplexe Produkte
Mit einer systematischen Variantenkonfiguration greifen sämtliche
Prozesse und Informationsflüsse von der Angebotserstellung bis
hinunter ans Band harmonisch ineinander. Die Produktionsplanung wird
angestoßen. Variantenstücklisten und Arbeitspläne entstehen auf
Knopfdruck, und auch die Kapazitätsplanung ist integriert. Davon
profitiert die Fertigung und damit das gesamte Unternehmen: Der
Aufwand für die technische Prüfung der Aufträge und Erstellung der
Stücklisten für das ERP- beziehungsweise PPS-System sinkt um bis zu 80
Prozent. Im selben Umfang reduzieren sich die Durchlaufzeiten, was
sich wiederum auf die Lieferzeiten auswirkt. Da fehlerhaft
konfigurierte Produkte der Vergangenheit angehören, erzielen die
Unternehmen Kostenersparnisse von bis zu zwei Prozent des Umsatzes.
So optimiert die Variantenkonfiguration sowohl Front- als auch
Back-Office-Prozesse durch eine softwaregestützte Automatisierung.
Entscheidend ist, dass die zugrunde liegende IT-Lösung regel- statt
tabellenbasiert arbeitet. Moderne Konfiguratoren enthalten eine
Inferenzmaschine. Sie stellt aufgrund der Formulierung selbstständig
fest, ob eine Regel anzuwenden ist. Auf diese Weise „weiß“ das System
bei Änderungen wie etwa der Einführung neuer Produkte oder
Komponenten, welche weiteren Regeln betroffen sind.
Mehr Infos zur Variantenkonfiguration finden Sie
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